Die eigene Website ist heute wichtiger, als der Firmensitz. Ein repräsentativer Auftritt und eine gute Adresse passiert heute, wie fast alles im 21. Jahrhundert, in erster Linie online. Auch ein winziges Unternehmen kann mit einer gut gemachten und optimierten Website vor viel größeren Mitbewerbern gefunden werden. Viele Unternehmen unterschiedlicher Größe beschäftigen sich teilweise intensiv mit ihrer Website. Dabei stellt sich oft die Frage, ob es nicht besser wäre, die Website professione betreuen zu lassen. Was der bessere Weg ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Dieser Beitrag soll dabei als Entscheidungshilfe dienen.

Do it yourself

Eine Website kann heute jeder Schüler erstellen. Bestimmt gibt es auch schon das eine, oder andere Kind im Kindergartenalter, das es könnte. An der Technik scheitert es also bei den meisten Unternehmen nicht. Es gibt auch zahlreiche Anbieter, die eine einfache Website für wenig Geld erstellen können. Oft entscheidet man sich aber dafür, die Website inhouse erstellen zu lassen. Die IT, das Marketing, oder beide zusammen setzen die Online Präsenz um und stellen den Internetauftritt online. Danach sorgt das Marketing für Content. Hier kann allerdings ein Fehler passieren.

Content für die User

Eigene Mitarbeiter und das schließt auch das Marketing nicht aus, haben eine stark interne Sicht auf das Unternehmen. Daher verfassen sie auch die Beiträge für die Website aus dieser Sicht. Das macht dann Sinn, wenn man einen großen Markennamen hat, der in den Suchmaschinen häufig gesucht wird. In dem Fall kann man allgemeine Informationen aus Sicht des Unternehmens auf die Website stellen. Ist man nicht in der privilegierten Lage, dass man als Unternehmen namentlich gesucht wird, dann muss man den Standpunkt wechseln und den Content an die User anpassen.

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Zu wissen, wonach die Menschen suchen, die man als Kunde haben will, ist der Schlüssel zum Erfolg der eigenen Website

Standortwechsel

Ist man ein kleines, oder weitgehend unbekanntes Unternehmen, dann muss man bei der Gestaltung der eigenen Website den Standort wechseln. Statt aus der eigenen Sicht zu schreiben, was das Unternehmen zu bieten hat, muss man sich in die Rolle der potentiellen Kunden versetzen. Wonach suchen die Kunden und bei welchen Suchen will man gefunden werden. Die sogenannte Keywordrecherche ist ein wichtigter Teil der Konzeption einer Website. Weiß man, was die Kunden suchen, dann kann man den Inhalt seiner Seite auf diese Suchen optimieren.

Kundenakquise

Eine Firmenwebsite muss mehrere Zwecke erfüllen. Einerseits soll sie die Bestandskunden informieren. Der wichtigere Teil ist aber die Kundenakquise. Dazu muss man den Markt kennen, seine Zielkunden und ihre Bedürfnisse definieren und darauf reagieren. Wer ist auf der Suche nach dem eigenen Angebot und wie kann man diese Kunden auf die eigene Website leiten? Fragen, die man sich stellen muss. Das fällt intern nicht immer leicht.

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Wer einen Markennamen hat, den jeder kennt, der muss sich um die Auffindbarkeit seiner Website keine Gedanken mehr machen

SEO – Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung ist ein Begriff der einerseits in aller Munde und andererseits etwas mißverständlich ist. Es geht nicht darum, die Art, wie die eigene Website in den Suchergebnissen angezeigt wird zu beeinflussen. Es geht darum, die Seite möglichst weit oben zu platzieren. Das ist umso einfacher, umso spezieller der Suchbegriff ist. Eine große Marke wird leicht gefunden. Auch eine Artikelbezeichnung schafft es schnell auf die vorderen Ränge. Schwieriger wird es, wenn man versucht für allgemeine Suchbegriffe nach vorne zu kommen. Hier empfiehlt es sich, auf die Hilfe eines Experten für Suchmaschinenoptimierung* zurückzugreifen.

Content und Backlinks

Je nachdem, wie die Website bereits in den Suchergebnissen aufscheint, welche Mitbewerber es gibt und wieviel in Werbung investiert wird, ist die Stratgie für jede Seite anders. Sie besteht aber immer aus drei Strandbeinen.

Technische Umsetzung

Ein Standbein ist die technischen Umsetzung. Konkret geht es hier um drei Themen. Einerseits ist es wichtig, dass die Seite schnell lädt. Dann muss sie auch für die Anzeige auf Mobilgeräten optimiert sein und sie darf keine Fehler enthalten. Auch wenn man mit wenigen Klicks eine Website erstellen kann, kann eines der drei Themen durchaus ein Problem werden. Profis kennen Tricks und Möglichkeiten, um die Ladezeit zu reduzieren. Sie verfügen über Tools, die genau prüfen, welche Probleme es auf der Seite gibt und wissen, wie man sie behebt.

Content

Der Inhalt einer Website ist, wenn man den Empfehlungen von Google glaubt, die wichtigste Komponente. Das sogenannte Onpage-SEO befasst sich damit, die Texte zu optimieren und dafür zu sorgen, dass sie einerseits die passenden Suchbegriffe beinhalten, die Fragen der User beantworten und besser sind, als die anderen Seiten, die das Thema behandeln. Auch die interne Verlinkung und generell die Struktur der Seite spielen hier eine große Rolle.

Backlinks

Das dritte und wohl kostspieligste Thema ist der Aufbau von Backlinks. Im Prinzip kann man davon ausgehen, dass Websites, die sehr guten Inhalt bieten, von anderen Seiten verlinkt werden. Hier wird im Rahmen des sogannten Offline-SEO häufig nachgeholfen. Man kontaktiert Website-Betreiber und bittet darum, zu verlinken und sucht andere Möglichkeiten Links zur eigenen Website aufzubauen. Auch hier haben Experten, die eine Website professionell betreuen, Kontakte und Möglichkeiten, die sie nutzen können.

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Google ist der Platzhirsch unter den Suchmaschinen. An dem Konzern kommt keiner mehr vorbei

Website professionell betreuen

Spezialisten, die von der Betreuung von Websites leben, haben ein breites Wissen darüber, was die Suchergebnisse bei Google beeinflusst. Als Kunde profitiert man von der Erfahrung mit zahlreichen verschiedenen Seiten. Betreut man die eigene Website selbst, dann ist es nur schwer möglich, das Expertenwissen zu erlangen und auch laufend aufzufrischen. Die Entscheidung ist nicht zuletzt nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten zu treffen. Die Option, die Website professionel betreuen zu lassen, sollte man aber in jedem Fall prüfen.

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